Diabetes – immer mehr erkranken, ohne es zu wissen

Diabetes – immer mehr erkranken, ohne es zu wissen
Millionen Bundesbürger sind völlig ahnungslos, dass sie unter Diabetes leiden.
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Millionen Bundesbürger sind völlig ahnungslos, dass sie unter Diabetes leiden.
Foto: djd/Wörwag Pharma

(djd/pt). Millionen Bundesbürger sind völlig ahnungslos, dass sie unter der Zuckerkrankheit leiden. Laut dem „Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2013“ kommt bei den über 55-Jährigen auf jeden Diabetiker bereits eine Person, die erkrankt ist, aber nichts davon weiß. Entsprechend groß ist daher oft der Schock, wenn die Erkrankung festgestellt wird. Viele Diabetiker würden bei der Diagnose sozusagen aus allen Wolken fallen, berichtet Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin mit Diabetes-Praxis in Essen. Dass die Krankheit oft lange unentdeckt bleibe, liege daran, dass sie anfangs keine Beschwerden verursache. Unbemerkt könnten aber bereits Schäden an Blutgefäßen und Nerven entstehen, die oft schwerwiegende Folgen hätten, verdeutlicht Dr. Karsten Jungheim, Diabetologe am Klinikum Bielefeld-Mitte. Die Experten empfehlen daher dringend, das persönliche Diabetes-Risiko im Auge zu behalten. Dieses Risiko lässt sich aufgrund genetischer Faktoren und aufgrund des Lebensstils abschätzen. Besonders gefährdet sind Menschen, die Verwandte mit einem Typ-2-Diabetes haben, die zu bauchbetontem Übergewicht neigen und die sich wenig bewegen.

Wenn Diabetes in der Familie liegt

Doch auch wenn all diese Faktoren zusammentreffen, ist eine Erkrankung nicht zwangsläufig. Durch regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und dem Vermeiden von Übergewicht lasse sich das Risiko deutlich senken, klärt Dr. Zeller-Stefan auf. Familiär belasteten Menschen rät sie aber dennoch dringend zur Kontrolle der Blutzuckerwerte beim Hausarzt. Diesen Rat erteilt auch Prof. Dr. Hilmar Stracke: “Durch einen Zucker-Belastungstest, den sogenannten oralen Glukosetoleranztest, lässt sich die Stoffwechselstörung auch schon im Frühstadium erkennen”, beschreibt der Facharzt für Innere Medizin vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg.

Diabetes-Signale aus den Füßen

Warum das so wichtig ist, erklärt auch Dr. Karsten Jungheim: “Die Behandlung des Diabetes ist umso erfolgreicher, je früher sie beginnt.” Dr. Jungheim und seine Kollegen betonen aber nicht nur die Bedeutung der Blutuntersuchung, sondern auch den achtsamen Umgang mit möglichen Symptomen. Diese würden oft verkannt und anderen Ursachen zugeordnet. Wer denke bei “eingeschlafenen”, kribbelnden oder schmerzenden Füßen schon an Diabetes, dabei könne das ein Hinweis auf eine Schädigung der Nerven durch die aggressiven Abbauprodukte des Zuckers sein, warnt etwa Prof. Hilmar Stracke. Etwa jeder dritte Patient mit Diabetes bekommt diese als diabetische Neuropathie bezeichnete Nervenerkrankung, die sich meist zuerst in den Füßen bemerkbar macht. Nicht selten tritt sie schon im Vorstadium oder vor Diagnose der Zuckerkrankheit auf.

Die Füße von Diabetes-Patienten bräuchten daher besondere Aufmerksamkeit, betont Karin Jung, Podologin am Fußzentrum Rhein-Nahe in Bingen am Rhein, die Betroffenen die tägliche Kontrolle der Füße auf Verletzungen besonders ans Herz legte. Diabetesbedingte Nervenschäden können nämlich dazu führen, dass Schmerzsignale einfach nicht wahrgenommen und Verletzungen daher nicht versorgt werden.

Nerven- und Gefäßschutz auf mehreren Ebenen

Damit es erst gar nicht zu Schäden an Füßen oder anderen Körperbereichen kommt, empfehlen Diabetes-Experten eine möglichst optimale Blutzuckereinstellung mithilfe von Medikamenten sowie eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. Außerdem sollten weitere belastende Faktoren wie Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen behandelt, sowie das Rauchen und ein übermäßiger Alkoholkonsum vermieden werden. Als zusätzliche Maßnahme gegen diabetische Neuropathien stehe außerdem der gut verträgliche, vitaminähnliche Wirkstoff Benfotiamin zur Verfügung, der der Nerven- und Gefäßschädigung entgegenwirke: “Diese Vorstufe von Vitamin B1 kann die Symptome der Neuropathie lindern und die Nervenfunktion positiv beeinflussen“, berichtet Dr. Zeller-Stefan. Studien belegen, dass Benfotiamin bei regelmäßiger Einnahme Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen in Füßen oder Händen, reduzieren und sich positiv auf die Nervenfunktion auswirken kann. Diese Wirkung erzielt es, indem es die Entstehung der aggressiven Abbauprodukte des überreichlichen Zuckers blockiert. Produkte, die das Provitamin enthalten, sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Wenn das Auge krank wird

Wenn das Auge krank wird
Eine Sehbehinderung lässt sich heute mit speziellen Hilfsmitteln meist sehr gut auffangen.
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Eine Sehbehinderung lässt sich heute mit speziellen Hilfsmitteln meist sehr gut auffangen.
Foto: djd/A. Schweizer
Ein neues Webportal hat Rat und Informationen speziell für Sehbehinderte

(djd/pt). Gefeit ist man davor in keinem Lebensalter, aber meist trifft es Menschen in der zweiten Lebenshälfte: Der Augenarzt diagnostiziert bei einer Routineuntersuchung eine degenerative Augenerkrankung, die zu einer zunehmenden Sehbehinderung führen kann. Ob Grauer oder Grüner Star, Altersbedingte Makulade-Generation (AMD) oder gar eine Netzhautablösung – heute lässt sich zumindest eine vollständige Erblindung in der Regel verhindern oder zumindest sehr lange hinauszögern. Dennoch ist die Verunsicherung bei den von einer Augenerkrankung Betroffenen und ihren Angehörigen erst einmal groß. Was steckt hinter der Krankheit? Wie wird die Erkrankung sich auf das zukünftige Leben auswirken? Und was kann man selbst tun?

Guter Rat im Internet

Auch für ältere Menschen ist mittlerweile nach dem Gespräch mit dem Arzt das Internet die erste Anlaufstelle für Informationen. Der Low-Vision-Spezialist Schweizer hat deshalb nun eine Webseite speziell für Menschen mit Sehbehinderung geschaffen. Auf dem Portal www.sehbehindertenspezialist.de gibt es Informationen über Augenerkrankungen, den Ursachen einer Sehbehinderung und den Möglichkeiten der Versorgung mit optischen und elektronischen Hilfsmitteln. Die am häufigsten auftretenden Erkrankungen und Veränderungen am Auge werden dabei verständlich erklärt und geeignete Hilfen vorgestellt. Der User kann auch online Fragen stellen, die von spezialisierten Fachkräften beantwortet werden.

Augenoptiker mit Spezialqualifikation

Nachdem man sich ausreichend informiert hat, führt der nächste Weg meist zum Augenoptiker. Das Angebot an Spezialsehhilfen für Menschen mit verminderter Sehleistung ist groß. Abgestimmt auf die Wünsche und Möglichkeiten des Betroffenen, wird der Fachmann individuell das optimale Hilfsmittel auswählen. Viele Augenoptiker haben ihre Fachkenntnisse beispielsweise in speziellen Qualifikations-Seminaren erworben und halten ständig ein umfangreiches Sortiment zum Vorführen und Ausprobieren bereit: Lupen, Okulare, Lupenbrillen, Kantenfilter oder Lesegeräte. Über die neue Webseite kann man direkt über eine Postleitzahlensuche den nächsten für diese Produkte qualifizierten Augenoptiker finden.

Mit Arthrose leben und arbeiten

Mit Arthrose leben und arbeiten
Auch im Falle einer Arthrose sollten Betroffene in Bewegung bleiben.
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Auch im Falle einer Arthrose sollten Betroffene in Bewegung bleiben.
Foto: djd/CH-Alpha-Forschung/Fotolia.de/Peter Atkins
Was Betroffene tun können

(djd/pt). Der fortschreitende Verschleiß eines Gelenks wird als Arthrose bezeichnet. Häufig ist die schmerzhafte Erkrankung auf eine übermäßige Belastung, eine angeborene Fehlstellung, eine erlittene Verletzung oder auf einen Kollagen-Mangel zurückzuführen. Je nach Stadium des Gelenkverschleißes leiden die Betroffenen unter starken Schmerzen und deutlichen Bewegungseinschränkungen. Wer mitten im Berufsleben steht, für den ändert die Diagnose Arthrose vieles. Oft stellt sich die Frage nach der eigenen Belastbarkeit und es droht die Angst vor Jobverlust. Daher ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen von Arthrose zu handeln.

Richtig bewegen und gut ernähren

Oberarzt Andrew Lichtenthal, Sportmediziner am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau, empfiehlt bei Arthrose eine konsequente Schmerztherapie, physikalische Anwendungen und physiotherapeutische Behandlungen wie Krankengymnastik. Gelenkschonende Bewegung sei wichtig, da der stete Wechsel zwischen Be- und Entlastung die Durchblutung im Gelenkknorpel fördert und die Nährstoffversorgung in diesem Bereich verbessert. Zudem könne die Ernährung das Geschehen positiv beeinflussen: “Vollwertige Kost mit viel Obst und Gemüse, aber wenig Fleisch und gesättigten Fetten enthält viele entzündungshemmende Stoffe. Zusätzlich hilft sie, den Körper zu entsäuern, was sich positiv auf den Muskel- und Gelenkstoffwechsel auswirkt. Um die Kollagenproduktion im Gelenk aktiv anzuregen, empfehle ich meinen Patienten die zusätzliche Einnahme von Trinkkollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt wie etwa in CH-Alpha Plus.”

Erhöhtes Arthrose-Risiko im Job

Bei Fliesenlegern, Dachdeckern oder Installateuren steigt durch das ständige Hinknien die Gefahr einer Kniegelenksarthrose. Auch Berufe, in denen häufiges Bücken oder das Heben schwerer Gegenstände erforderlich ist, belasten die Knie und lassen die Erkrankung fortschreiten. Zudem sitzen viele Berufstätige mehr als acht Stunden am Tag. Die wenigsten schaffen in ihrer Freizeit einen Ausgleich. Dieser Bewegungsmangel führt dazu, dass der Stoffwechsel in allen Gelenken abnimmt und der Gelenkknorpel regelrecht verhungert.

Bei Bluthochdruck Gefäße schützen

Bei Bluthochdruck Gefäße schützen
Wenn der Leistungsdruck anhält, kann chronisch erhöhter Blutdruck die Folge sein.
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Wenn der Leistungsdruck anhält, kann chronisch erhöhter Blutdruck die Folge sein.
Foto: djd/Arginin-Forschung/Fotolia.de/Otmar Winterleitner
Eiweißbaustein Arginin stärkt die körpereigene Blutdruckregulation

(djd/pt). Leistungsdruck am Arbeitsplatz geht vielen Menschen zunehmend an die Substanz. Tritt der Stress dauerhaft auf, macht sich dies mit der Zeit auch körperlich bemerkbar. Ein chronisch erhöhter Blutdruck kann die Folge sein. Das Fatale daran: Die meisten Menschen, bei denen das Blut mit einem erhöhten Druck durch die Adern gepumpt wird, fühlen sich keineswegs krank. Im Gegenteil – gerade der Hochdruck scheint ihnen mehr Power und Tatendrang zu verleihen.

Bluthochdruck schädigt die Gefäßwände

Doch das Gefühl ist trügerisch. Auf lange Sicht ist der Bluthochdruck alles andere als gesund. Denn durch eine Schädigung der Gefäßinnenwände wird Arteriosklerose begünstigt. Die damit verbundene Verschlechterung der Blutversorgung gehört zu den maßgeblichen Ursachen für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen. “Die Fehlfunktion im sogenannten Endothel führt zudem dazu, dass in unserem Körper nicht mehr genügend Stickstoffmonoxid gebildet wird”, warnt Professor Dr. Horst Robenek. Stickstoffmonoxid, das bei Bedarf aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin produziert wird, kann nach Ansicht des Arteriosklerose-Forschers der Universität Münster die körpereigene Blutdruckregulation unterstützen und die Gefäße vor gefährlichen Ablagerungen schützen.

“Adernformel” aus Aminosäure und B-Vitaminen

Dementsprechend gilt Arginin für Professor Robenek als “die eigentliche Geheimwaffe gegen den körperlichen und geistigen Abbau”. Nicht nur Menschen mit Bluthochdruck, Arteriosklerose oder Diabetes mellitus sollten demnach auf eine ausreichende Arginin-Versorgung achten und möglicherweise auch auf zusätzliche Präparate zurückgreifen. Selbst Gesunde sollten, so Professor Robenek, ab einem mittleren Alter entsprechend vorsorgen, um ihre Gefäße zu schützen. Die Gefahr: Der erwachsene Körper bilde nur noch geringe Mengen der wichtigen Aminosäure, gleichzeitig steige mit fortschreitendem Alter der Bedarf an. “Im Idealfall greifen Betroffene dabei gleich zu einer qualitativ hochwertigen, optimal dosierten ,Adernformel’ aus Arginin plus Folsäure sowie Vitamin B6 und B12, wie sie etwa in ,Telcor Arginin plus’ aus der Apotheke enthalten ist”, betont Professor Robenek. Die darin enthaltenen B-Vitamine senkten zusätzlich den Spiegel des “Aderngifts” Homocystein im Blut, das für die Gefäße ähnlich schädlich sei wie Cholesterin.

Endlich Schluss mit dem blauen Dunst

Endlich Schluss mit dem blauen Dunst
Wer mit dem Rauchen aufhört, spart nicht nur das Geld für die Glimmstängel – auch bei den Beiträgen für einige Versicherungen zahlen Nichtraucher deutlich weniger.
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Wer mit dem Rauchen aufhört, spart nicht nur das Geld für die Glimmstängel – auch bei den Beiträgen für einige Versicherungen zahlen Nichtraucher deutlich weniger.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx
Der Jahreswechsel als traditioneller Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören

(djd/pt). Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze. Nur wenige Menschen lassen dieses Datum verstreichen, ohne sich eine positive Veränderung ihres Lebens vorzunehmen. Der “Klassiker” ist es, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Wer den Ausstieg plant, kann auf viele gute Beratungsangebote zurückgreifen, die das Vorhaben erleichtern. Motivations- und Entscheidungshilfen sowie praktische Verhaltenstipps und Anregungen zur Rückfallvermeidung gibt es beispielsweise beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) unter www.dkfz.de und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.bzga.de im Internet. Letztere betreibt zudem eine Telefonberatung zur Rauchentwöhnung. Erreichbar ist sie von Montag bis Donnerstag von 10 bis 22 Uhr und von Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 01805-313131 (0,14 Euro/Minute aus dem Festnetz, Mobilfunkpreis maximal 0,42 Euro/Minute).

Den Rauchausstieg vorbereiten

Dem DKFZ zufolge sollte man ein zeitnahes Ausstiegsdatum ins Auge fassen und sich davon nicht abbringen lassen. Die Zeit rund um den Ausstieg sollte möglichst stressfrei sein. Am Tag des Ausstiegs sollte man alle Rauchutensilien wegwerfen und frühere Rauchplätze umgestalten, indem man beispielsweise frische Blumen oder Ähnliches an diesen Plätzen aufstellt. Zur Rauchentwöhnung gehört es auch, alltägliche Routineabläufe zu verändern. In diesem Zusammenhang sollte man sich bewusst machen, in welchen Situationen man routinemäßig raucht, ohne darüber nachzudenken – und sich Alternativen überlegen. Zudem kann es sinnvoll sein, sich Situationen vorzustellen, in denen man einem besonderen Rückfallrisiko ausgesetzt ist, und sich für diese Situationen einen Plan zurechtzulegen. Entspannungsübungen können zum Ausgleich von Stress und Anspannung beitragen.

Professionelle Unterstützung nutzen

Das DKFZ rät auch dazu, die Möglichkeiten professioneller Beratung zu nutzen. Der Hausarzt kann beispielsweise im Hinblick auf medikamentöse Begleittherapien wertvolle Tipps geben. Familie und Freunde oder Kollegen sollten über den Ausstiegsplan informiert werden. Ihre Unterstützung kann während der “heißen Phase” sehr hilfreich sein. Besonders an den ersten rauchfreien Tagen sollte man Orte und Menschen, die zum Rauchen animieren könnten, meiden. Kleidungsstücke, Vorhänge und Ähnliches, in denen sich der kalte Rauch festgesetzt hat, sind gründlich zu waschen. Hilfreich kann zudem eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt sein. Belohnen kann man sich, indem das durch den Rauchausstieg gesparte Geld in eine Spardose wandert – und von ihm dann individuelle Wünsche erfüllt werden.

Risikolebensversicherung: Vorteile für Nichtraucher

Wer es geschafft hat, mit dem Rauchen aufzuhören, lebt nicht nur gesünder, sondern kann auch noch sehr viel Geld sparen – und das oft in doppelter Hinsicht. “Denn beim Abschluss einer Risikolebensversicherung beispielsweise, mit der der Hauptverdiener einer Familie seinen Lebenspartner und die Sprösslinge für den Fall der Fälle absichern sollte, erhalten Nichtraucher einen kräftigen Bonus”, betont Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen. Raucher dagegen, so Sprott, würden wegen ihres erhöhten Sterberisikos einen deutlich höheren Beitrag zahlen.

Beim Fürther Direktversicherer beispielsweise werden bei einem 30-jährigen Nichtraucher für 150.000 Euro Versicherungssumme (Laufzeit 25 Jahre) nur 112 Euro jährlich fällig. “Voraussetzung für den Abschluss einer Nichtraucher-Police ist, dass der Kunde zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens ein Jahr nicht mehr geraucht hat”, betont Dieter Sprott. Auch Gelegenheits- oder Partyraucher sollten ihre Gewohnheit der Versicherung gegenüber ehrlich erwähnen. “Und wer sich das Rauchen abgewöhnt und doch wieder rückfällig geworden ist, sollte dies seiner Versicherung natürlich auch umgehend melden”, betont Dieter Sprott.

Bei zu viel Volldampf droht Erschöpfung

Bei zu viel Volldampf droht Erschöpfung
Wer von einem Termin zum nächsten hetzen muss, fühlt sich schnell erschöpft und ausgelaugt.
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Wer von einem Termin zum nächsten hetzen muss, fühlt sich schnell erschöpft und ausgelaugt.
Foto: djd/medicalimage
Intensive Nährstoffversorgung kann Nerven und Stressresistenz stärken

(djd/pt). Hohe Anforderungen im Job und der Familie gehören heute zum Alltag. Generell wird erwartet, dass die Menschen auch in Stresssituationen stets ihr Bestes geben. Diese erhöhte Leistungsbereitschaft sollte jedoch nicht zum Dauerzustand werden. Denn wer ständig unter Strom steht, tut seinem Körper keinen Gefallen. “Stress wirkt lebensverkürzend”, warnt Dr. med. Klaus Tiedemann. “Unsere Psyche ist nicht dafür konzipiert, lang dauernde Belastungen wie Stress auszuhalten”, führt der niedergelassene Allgemeinmediziner aus Moosburg an der Isar weiter aus. Psychische Erschöpfungssyndrome mit Schlafstörungen, Zukunftsängsten und depressiven Episoden seien nur einige der möglichen Folgen.

Energiestoffwechsel aktivieren

Um ihr Pensum zu bewältigen, greifen immer mehr Menschen zu Aufputschmitteln. Dr. Tiedemann warnt vor diesem Trend: “Damit werden die Reserven nur noch mehr ausgebeutet.” Um tatsächlich neue Energie zu tanken, rät der Experte dazu, dreimal wöchentlich Ausdauersport zu betreiben und auf kleine Auszeiten zu achten. Zudem sei es ratsam, regelmäßig basische Energie-Kuren durchzuführen, um besser regenerieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht stabilisieren zu können. Unter www.basica-intensivkur.de finden Interessierte nähere Infos und praktische Tipps zur Erhaltung der Leistungskraft.

Regeneration fördern

Um das Nervenkostüm zu stärken, die Stressresistenz zu fördern, sollte man nach Ansicht von Dr. Tiedemann den Organismus mit basischen Mikronährstoffen aus der Apotheke unterstützen. Die erforderlichen Kombinationen seien jedoch hochkomplex. “Aus diesem Grund sollte man auf ein kombiniertes Präparat wie die Basica Intensiv-Kur zurückgreifen”, sagt der Facharzt. Bei der 14-Tage-Kur sorge ein 2-Phasen-Effekt wieder für Leistungsfähigkeit: “Tagsüber wird der Energiestoffwechsel mit Magnesium und B-Vitaminen aktiviert und in der Nacht die Regeneration des Körpers durch Zink, Selen und Vitamin D unterstützt.” Eine solche tageszeitengerechte Einnahme sei an den Biorhythmus angepasst, was eine optimale Verwertung im Stoffwechsel ermögliche.

Sex kennt keine Altersgrenze

Sex kennt keine Altersgrenze
Auch Silver Ager erleben gern Leidenschaft und Sinnlichkeit.
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Auch Silver Ager erleben gern Leidenschaft und Sinnlichkeit.
Foto: djd/FUN FACTORY GmbH
Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und Leidenschaft jenseits der 60

(djd/pt). Ältere Menschen und Sexualität – das ist für viele immer noch ein Tabuthema. Dabei spielt das Liebesleben auch im Rentenalter eine wichtige Rolle. In einer aktuellen Ipsos-Umfrage wurden im Auftrag der Fun Factory 1.000 Personen befragt. Das Ergebnis: Neun Prozent der 50- bis 70-Jährigen benutzen Vibratoren. Selbstbewusstsein, ein gutes Gefühl für seinen Körper und die Freude daran, Neues zu probieren, sind auch im Alter gute Voraussetzungen für eine erfüllende Sexualität.

Sinnlichkeit von 18 bis 88

Schließlich genießen die Unruheständler ihr Leben in allen Bereichen: Sie reisen, bilden sich fort und sind viel länger aktiv, als es Menschen ihrer Altersgruppe noch vor 30 Jahren waren. Und es gibt keinen Grund, die Sexualität angesichts dieser erfreulichen Entwicklung außer Acht zu lassen. Valérie Palmiéri, Head of Sales bei der Fun Factory: “Sexualität und Zärtlichkeit kennen keine Altersbegrenzung und ein bisschen zusätzlichen Pep im Liebesleben möchten auch Paare jenseits der 60 erleben.”

Sich gerade auch beim Vorspiel ein wenig mehr Zeit füreinander zu nehmen als in jüngeren Jahren, bekommt der Liebe gut. Denn während es bei Frauen häufig ein wenig länger dauert, bis sie erregt genug für den Geschlechtsakt sind – hier können Gleitgele schnelle Abhilfe leisten – sollten sich auch Männer in Sachen Erektion nicht mehr an der eigenen Jugend orientieren. Beides hat aber keinen Einfluss auf die Möglichkeit, einen erfüllenden Orgasmus zu erleben. Mit Ruhe, Selbstvertrauen und vor allem ohne Leistungsdruck ist auch im Alter Sexualität ein Genuss.

Der Körper ändert sich

Kristy Stahlberg, Head of Corporate Communications bei der Fun Factory, findet es wichtig, sich selbst zu akzeptieren: “Wer mit sich und seinem Körper im Reinen ist und sich so akzeptiert, wie er oder sie ist, der mag sich auch im fortgeschrittenen Alter. Wichtig ist es, zu verstehen, dass ein Körper sich ändert. Wer sich die Zeit nimmt, sich selbst mit den Veränderungen anzunehmen, hat den richtigen Schritt zu einer selbstbewussten Sexualität, auch und gerade im Alter, bereits getan.”

Auf Familienfesten alle verstehen

Auf Familienfesten alle verstehen
“Widex Dream” ermöglicht selbst in lauten und lebhaften Hörumgebungen ein entspanntes Sprachverstehen.
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“Widex Dream” ermöglicht selbst in lauten und lebhaften Hörumgebungen ein entspanntes Sprachverstehen.
Foto: djd/Widex Hörgeräte/corbis
Hörgeräte der neuen Generation verarbeiten Sprache und Geräusche naturgetreu

(djd/pt). Das Schönste am Weihnachtsfest ist für viele, dass die ganze Familie zusammenkommt. Es wird gespielt, gelacht, erzählt, gegessen, gesungen, die Stimmung ist großartig, man unterhält sich prächtig. Nur die Familienmitglieder, die eine Hörminderung haben, stehen manchmal ein wenig im Abseits. Was ganz einfach daran liegt, dass in der lauten und lebhaften Umgebung eines Familientreffens die sichere Ortung des Gesprächspartners und die unbeschwerte Unterhaltung oft zu wünschen übrig lassen. Dank eines neuen Chips punktet die aktuelle Hörgerätegeneration des Herstellers Widex in solchen Situationen mit einer ganz neuen Hörqualität. “Widex Dream” sorgt dafür, dass sich Gespräche auch in lauten und vielschichtigen Hörsituationen nicht mit den Hintergrundgeräuschen mischen, sondern entspannt verständlich sind.

Neuer Analog-Digital-Wandler entwickelt

Nachdem die Hörgeräte in den vergangenen Jahren immer kleiner wurden und inzwischen über einen erstaunlichen Tragekomfort verfügen, rückte nun eine verbesserte Klangqualität für ein natürliches Sprachverstehen in besonders lauten Hörumgebungen in den Fokus der Entwicklungsingenieure. Der Weg zum Ziel führte wie in einem Aufnahmestudio über eine hochwertige Analog-Digital-Wandlung. Je exakter das digitale Signal dem ursprünglichen gleicht, desto naturgetreuer kann das Hörsystem die Umgebungsfaktoren verarbeiten. So sorgt der neue Analog-Digital-Wandler dafür, dass Weihnachtslieder, fröhliches Lachen, das Rascheln von Papier und das Klappern des Geschirrs die Gespräche nicht überlagern. Über diese Technologie, die vor allem mit der Natürlichkeit der Stimmen beeindruckt, gibt es auf www.widex-hoergeraete.de weitere Informationen.

Hörqualität im Konzert und bei Stille

Hervorzuheben ist, dass Musik in ihrem vollen Dynamikumfang übertragen wird. Das freut besonders Musikliebhaber und Hobbymusiker, denn der Genuss des Weihnachtskonzerts ist damit ebenso sichergestellt wie die Freude am Musizieren mit der Familie. Wenn spät am Abend besinnliche Ruhe einkehrt, dann spürt man, wie ruhig sich die Hörsysteme selbst in leisen Situationen verhalten.

Bunter Gemüsemix fürs Wohlbefinden

Bunter Gemüsemix fürs Wohlbefinden
Frisches Gemüse ist für Schauspielerin Esther Schweins wichtig. Sie ist Botschafterin der EU-Kampagne “Gemüse aus Europa – we care, you enjoy” und weiß: “Farben auf dem Teller regen den Appetit an und steigern die Stimmung.”
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Frisches Gemüse ist für Schauspielerin Esther Schweins wichtig. Sie ist Botschafterin der EU-Kampagne “Gemüse aus Europa – we care, you enjoy” und weiß: “Farben auf dem Teller regen den Appetit an und steigern die Stimmung.”
Foto: djd/www.wecareyouenjoy.eu
Mit Vitaminen und Gelassenheit fröhlich und gesund durch die dunkle Jahreszeit

(djd/pt). Regen, Wind und Schnee: Gerade in der kalten Jahreszeit drohen schnell Erkältungen. Zudem sorgen der graue Himmel und die lange Dunkelheit bei vielen Menschen für eine gedrückte Stimmung. Daher ist es ratsam, die eigenen Abwehrkräfte rechtzeitig zu stärken. Eine vitaminreiche Ernährung sowie Sport und viel Bewegung an der frischen Luft tun bereits einiges dafür. Noch besser, wenn man gleichzeitig das psychische Wohlbefinden stärkt. So weiß die Schauspielerin und EU-Gemüsebotschafterin Esther Schweins: “Auch die Seele will gepflegt werden.”

Bunte Vielfalt auf dem Teller sorgt für gute Laune

Vor allem Paprika und Brokkoli mit ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt sind ideale Gemüsesorten, um die Abwehrkräfte zu stärken. Doch neben den gesunden Inhaltsstoffen spricht noch etwas anderes für den bunten Gemüsemix. “Farben auf dem Teller regen nicht nur den Appetit an, sondern steigern auch die Stimmung. Wer seine Mahlzeiten mit grünen Gurken, roten Tomaten oder gelben Paprika anrichtet, dem schmeckt es gleich doppelt gut”, erklärt die Gemüsebotschafterin. Ohne viel Aufwand gelingt dies beispielsweise mit einem gemischten Salat, den man je nach Belieben als Beilage, Hauptgericht oder als Rohkostsnack für zwischendurch genießen kann. Mit verschiedenen Dressings, Putenstreifen, Thunfisch, Garnelen, Schafskäse oder Walnüssen lässt sich der Salat schnell variieren. Zubereitungstipps und Informationen zu vielen Gemüsesorten finden sich etwa unter www.wecareyouenjoy.eu im Internet.

Genuss ohne Hektik

Sich in aller Ruhe auf seine Mahlzeiten konzentrieren: Auch dies ist für das körperliche und seelische Wohlbefinden wichtig, gerade im stressigen Arbeitsalltag. Wird immer nebenbei gegessen, registriert man oft gar nicht, was auf dem Teller liegt. Lässt man sich hingegen etwas mehr Zeit, kann der Genuss stärker zelebriert werden. Der Körper entspannt sich und Konzentration wie auch positives Lebensgefühl werden gefördert. Esther Schweins: “Wer sich für Genuss Zeit nimmt, pflegt seinen Geist und somit auch seinen Körper.”

Leckere Rezeptidee: Salat-Gurken-Terrine

Auch das Kochen macht ohne Hektik und mit etwas mehr Gelassenheit einfach mehr Spaß. Der Zeitaufwand dafür ist oftmals gar nicht so groß wie man denkt. Denn Gemüsegerichte wie etwa eine leckere Salat-Gurken-Terrine sind meist schnell und einfach zubereitet. Hier das Rezept:

Zutaten für vier Personen: ein Kopf grüner Salat (oder zwei verschiedene Blattsalatsorten), eine Paprika, 400 Gramm Brokkoli, acht Cherry-Tomaten, eine Gurke, 100 Gramm Pistazien (Walnüsse, Sonnenblumenkerne oder Pinienkerne), 100 Gramm Iberico-Schinken (optional).

Für die Vinaigrette: Olivenöl, Sherry-Essig, Salz, mittelscharfer Senf und Honig.

Zubereitung: Die Gurke waschen und mit einem Gurkenschäler in dünne Scheiben schneiden. Vier Speiseringe auf einen Teller stellen, mit den Gurkenscheiben auslegen und mit dem Salat bis zum Rand füllen. Anschließend den Brokkoli waschen und drei Minuten in heißem Wasser kochen, bis er “al dente” ist. Danach die Paprika und Tomaten waschen, mit der restlichen Gurke in kleine Stücke schneiden und mit den Brokkoliröschen auf dem Salat anordnen. Die Pistazien oder Nüsse darüber streuen und – wenn erwünscht – einige Scheiben Iberico-Schinken hinzufügen. Die Vinaigrette anrühren und auf den Salat geben. Anschließend die Speiseringe ganz langsam entfernen, damit der Salat nicht auseinanderfällt.

Tipp: Kindern macht das Anrichten dieses Gerichts meist großen Spaß. Ganz nebenbei bekommen sie dabei auch Lust auf das Gemüse.

Ich und Bluthochdruck?

Ich und Bluthochdruck?
Viele Deutsche sind permanent gestresst und leiden – ohne es zu wissen – an Bluthochdruck.
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Viele Deutsche sind permanent gestresst und leiden – ohne es zu wissen – an Bluthochdruck.
Foto: djd/Arginin-Forschung/Fotolia.de/Otmar Winterleitner
Millionen Deutsche wissen nichts von ihrer Gefährdung

(djd/pt). Immer höhere Anforderungen im Job, ständige Erreichbarkeit, dazu noch jede Menge private Verpflichtungen – für viele Menschen scheint sich die Spirale des Alltags immer schneller zu drehen. Da scheinen Symptome wie Ein- und Durchschlafstörungen, ein unruhiger Schlaf oder innere Unruhe manch einem nur der Tribut zu sein, den man dem hektischen Alltag zollen muss. Doch spätestens wenn Probleme wie Ohrensausen oder Geräusche im Ohr hinzukommen oder wenn unter psychischer oder körperlicher Belastung vermehrt Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten, sollten die Alarmglocken klingeln. Denn all dies sind der Website www.internisten-im-netz.de zufolge mögliche Warnhinweise für Bluthochdruck. Und dieser ist alles andere als selten, sondern vielmehr ein Massenphänomen. Das bestätigt auch Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher am Universitätsklinikum Münster: “Von den geschätzten 20 Millionen Deutschen, die einen Bluthochdruck haben, ahnen circa sechs Millionen gar nichts von ihrer Erkrankung, weil sie lange gar keine oder nur geringe Beschwerden verspüren.”

Was macht Bluthochdruck so gefährlich?

Prof. Robenek rät, die Blutdruckwerte regelmäßig vom Arzt oder Apotheker checken zu lassen und im Erkrankungsfall schnell zu handeln. Denn die Fakten seien alarmierend: In Deutschland sterben jährlich etwa 400.000 Menschen an den Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Prof. Robenek erklärt, was Bluthochdruck so gefährlich macht: “Ein langfristig erhöhter Druck kann die Gefäßinnenwände – sprich das Endothel als innerste Zellschicht der Adern – verletzen. Resultat ist eine ‘endotheliale Dysfunktion’, eine Fehlfunktion des Endothels. Sie erhöht die Gefahr, dass sich Fett- und Kalkablagerungen bilden, die unsere Blutgefäße verengen. Diese Arterienverkalkung (Arteriosklerose) verschlechtert dann zunehmend die Blutversorgung der Organe.”

Die körpereigene Blutdruckregulation stärken

Umso wichtiger ist es, der Gefahr von Fett- und Kalkablagerungen, die die Blutgefäße verengen, entgegenzuwirken. Prof. Robenek erläutert die Prozesse, die im menschlichen Körper ablaufen: “Der natürliche Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) weitet die Adern, unterstützt die körpereigene Blutdruckregulation und schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Doch NO wird im Körper nicht gespeichert, sondern muss bei Bedarf aus dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin produziert werden.” Doch der erwachsene Körper bildet nur noch geringe Mengen Arginin. Gerade Menschen mit Bluthochdruck oder Adernverkalkung brauchen meist deutlich mehr davon. Prof. Robenek: “Nach dem heutigem Stand der Wissenschaft muss man davon ausgehen, dass alle diese Menschen einen Arginin-Mangel haben. Es ist somit aktuell jeder vierte Deutsche davon betroffen. Vermutlich sind es noch viel mehr, denn die Hälfte aller Deutschen stirbt an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und denen liegt ebenfalls immer ein Arginin-Mangel zugrunde.” Prof. Robenek empfiehlt aber auch Gesunden ab dem mittleren Alter: “Im Idealfall nicht zu irgendeinem Mittel greifen, sondern gleich zu einem qualitativ hochwertigen Arginin aus der Apotheke, wie etwa ,Telcor Arginin plus’.” So lasse sich die NO-Versorgung verbessern. Das Blut könne besser fließen und alle Organe würden mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Besonders empfehlenswert ist die Kombination von Arginin und den Vitaminen Folsäure, B6 und B12. Sie sorgen dafür, dass gleichzeitig der Spiegel des Aderngiftes “Homocystein” gesenkt wird.